Hausboottour 2013 – Reisebericht:

Ja,  liebe Freunde, die Hotspurs sind wieder einmal von einer ihrer Reisen in die weite Welt in den heimatlichen Hafen zurückgekehrt, und das Gott-sei-Dank auch diesmal wieder „ohne Verluste“. Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Das wusste schon der Dichter Matthias Claudius im Jahre 1775, zu einer Zeit also, als die meisten Hotspurs noch gar nicht geboren waren.  Getreu diesem Motto wollen wir Euch auch dieses Mal wieder ein ganz klein wenig an unseren Erlebnissen teilhaben lassen, und zwar in Wort und Bild. Ich will mich aber bei meinen nachfolgenden Schilderungen wirklich auf das Wesentliche beschränken, um den geneigneten Leser nicht zu ermüden.

Nun, wie zu erwarten, war die diesjährige Tour nicht im Ansatz mit den bisherigen Schiffsreisen zu vergleichen. Keine Wende- und Ankermanöver. Kein Segeln hart am Wind. Keine vor Anstrengung schweißglänzenden muskulösen Körper. Und auch kein Kielholen (dazu war das Wasser zu flach). Die Reise stand diesmal viel mehr unter dem Motto „Chillen & Relaxen, allways just for fun“. Ja Ihr Lieben, wir haben mal so richtig die Seele baumeln lassen (nur die Seele, wohlgemerkt). Wir haben genau das gemacht, was wir im Vorfeld geplant hatten: Land und Leute kennenlernen, soweit das eben bei dem Befahren eines Kanals mitten durch Burgund, durch Zentralfrankreich also, möglich ist.

Wie stets haben sich die Hotspurs rechtzeitig und dem Anlass angemessen auf die Reise vorbereitet. Um mit unseren französischen Nachbarn adäquat in der Landessprache kommunizieren zu können, hat die gesamte Mannschaft einen Intensivsprachkurs auf der Volkshochschule belegt, der natürlich aus der Vereinskasse bezahlt wurde.

Trotzdem kam es zu dem einen oder anderen sprachlichen vaux pas, der in dem nachfolgend geschilderten Fall fast zu einer Katastrophe geführt hätte. Einer der Jungs fragte gleich zu Beginn der Tour in einem Angelgeschäft die attraktive Verkäuferin Jeanette P. ob sie etwas von  „Döbeln“ verstehe (lat. Leuciscus cephalus, Sportfisch, aus der Familie der Karpfen). Dabei kam es durch die Falschverwendung zweier unscheinbarer Buchstaben und der damit einher gehenden Sinnverfremdung des Wortes zu einem Eklat. Nachdem die junge Frau sichtlich irritiert und mit steinernen Gesichtszügen „pardon“  (wie bitte) fragte, wollte unser Kamerad seine Frage mit einer allen Anglern bekannten Gestensprache „illustrieren“. Also hielt er beide Hände vor dem Bauch in einem Abstand von ca. 30 Zentimetern  zueinander, um die Größe eines Fischs anzudeuten. In der ebenso festen wie falschen Überzeugung, dass ihr da gerade ein unmoralisches Angebot gemacht wurde, rief Mademoiselle Jeanette lauthals nach ihrem in einem Nebenzimmer weilenden Freund Jeanpierre Q., einem 193 cm großen  und 102 kg schweren ehemaligen Fremdenlegionär. Was sie diesem sodann inhaltlich schilderte, hatte nichts mit der Frage von unserem Kameraden zu tun. Jedenfalls nichts mit dem, was der Hotspurs tatsächlich gemeint hatte.

Wie auch immer, Jeanpierre konnte nur mit äußerster Mühe und unter Aufbietung aller Französischkenntnisse davon überzeugt werden, dass es sich bei der Wortwahl des Angelfreundes lediglich  um ein linguistisches Versehen gehandelt hat und nicht um eine (falls zutreffend) wenig charmante Anmache.

So konnte der eigentlich sympathische Nah- und Einzelkämpfer im letzten Moment von übereilten und unüberlegten Handlungen abgehalten werden, an die sich zumindest eine aufwändige Zahnbehandlung des verunglückten Fragestellers angeschlossen hätte. Tout aura une bon fin, wie der Franzose sagt, oder auf Deutsch: Alles wird gut! So auch  in unserem Fall. Aber: Wir waren gewarnt und palaverten künftig mit der gebotenen Vorsicht.

Nach dem glücklichen Ausgangs dieses kleinen Vorfalls und der Verstauung von ca. 1 ½ Tonnen Proviant (überwiegend Getränke), in dessen Besitz wir uns durch die Plünderung eines französischen Supermarktes gebracht hatten,  konnten wir nun also endlich unsere Tour antreten. Schon während unserer Anreise wechselte die Großwetterlage von eher bescheiden auf wunderbar und das sollte auch für die gesamte Woche so bleiben.

Nach der Übernahme des Bootes und einer kurzen Unterweisung in Technik und Navigation ging es los. Maschine volle Kraft voraus. Aber nur kurz, denn  nach einigen Hundert  Metern kam direkt die erste Schleuse. Nun ist der Hotspur ja bekanntermaßen ein Mensch (ja, auch er ist ein Mensch), der neben technischem Verständnis und einem hohen Sachverstand auch über die Gabe verfügt, nahezu jedes Gefährt, ob zu Wasser, zu Lande oder in der Luft, sicher führen zu können.  Weil dem so ist, war ausgemacht, dass jeder einen ganzen Tag das Boot steuern muss. Ja, die Wortwahl ist hier richtig. Muss (und nicht darf) deshalb, weil der französische Gendarm als solcher keinerlei Spaß versteht, wenn es um den Genuss alkoholischer Getränke im Zusammenhang mit dem Führen motorgetriebener Land- oder Wasserfahrzeuge geht. Mit diesem Damoklesschwert über dem Kopf hieß das also tatsächlich, für die Dauer des Steuerns keinen Tropfen geistiger Getränke zu sich zu nehmen. Aber was soll ich Euch sagen, der an Entbehrungen jedweder Art gewöhnte Hotspur (auch Spartaner) hat sich auch dieser Prüfung mit Erfolg unterzogen, und so fuhren wir also dahin. Nach dem Start in Montbard  passierten wir ebenso wohl klingende wie optisch erscheinende Örtchen wie Tonnere, St. Martin, Lezinnes, Ancy-le-Franc, oder Ravieres, um nur mal einige der Größeren zu nennen.

So erreichten wir schließlich das schöne Städtchen St. Florentin, von dem aus wir am anderen Morgen schon wieder die Rückfahrt antreten mussten. Wo es uns gefiel, machten wir halt. Dies konnte ein kleiner Hafen mit Wasser-  und Stromanschluss ebenso sein, wie irgendein anderer schöner Ort in der über lange Strecken tatsächlich weitestgehend unberührten Landschaft.  In vielen Orten hatte man den Eindruck, als sei hier die Zeit stehen geblieben. Einzig das Angebot an Speiselokalen entsprach nicht ganz dem, was wir uns vorgestellt hatten. Unsere Reise fiel in eine Zeit, in der die Grande Nation Sommerferien hat und die Landbevölkerung, wie man uns versichert hat, en Block an den Küsten Südfrankreichs weile. C`est la vie, wie der Franzose sagt. Man muss das Leben eben nehmen, wie es kommt. Irgendwie haben wir trotzdem immer ein schönes Lokal mit einer mehr oder weniger opulenten Speiskarte gefunden.

Unsere hervorragenden Sprachkenntnisse haben uns auch bei der Auswahl der Menüfolge, einmal mehr viel geholfen. Gut auch, dass wir sprachlich immer klar zum Ausdruck bringen konnten, dass wir das Fleisch (viande) gerne etwas mehr medium, als englisch mögen. Wenn das Blut dann erst mal vom Teller war, haben wir im Wortsinne gespeist wie Gott in Frankreich. Nun ja… wer, wenn nicht wir?

Der Speiseplan wurde, wie bei solchen Fahrten üblich, ergänzt durch selbst gefangenen Fisch. So gab es Zander, Rotaugen, Brassen und Wels. Hervorragend zubereitet, wie die anderen Speisen auch, von unserem Smutje Harald G. aus H.

Das mit Sonnendeck, zwei Steuerständen, Bugstrahlruder, vier Nasszellen,  Aufenthaltsraum, Küche und 10 Schlafplätzen komfortabel ausgestattete Schiff ließ keine Wünsche offen. Insbesondere die vier Toiletten sorgten dafür, dass auch in .. äh.. Stoßzeiten niemand mit Schweißperlen auf der Stirn von Bord ins Gebüsch oder gar ins Wasser springen musste, um notwendige, unaufschiebbare Verrichtungen vornehmen zu können. Auch solches haben wir schon erlebt.

Bei all` dem Lob wollen wir dennoch einen Kritikpunkt nicht verschweigen: Beim täglichen Wasserskilaufen erwies sich das Schiff als ein klein wenig untermotorisiert. Während die Leichtgewichte unter den Jungs, wie z. B.  der 1. VO, unter den Augen begeisterter Zuschauer grazil über das Wasser glitten, gelang das den höheren Gewichtsklassen nicht ganz in dieser Eleganz. Ab etwa 95 kg Lebendgewicht reichte die Geschwindigkeit gerade noch aus, den am Seil hängenden Sportsmann bis etwa zum Nabel aus dem Wasser zu ziehen. Eine wahrlich kräftezehrende Prozedur. Was sich möglicherweise künftig zu einer neuen Trendsportart entwickeln könnte (Diveskiing), führte dieses Mal angesichts einer Wassertiefe von durchschnittlich nur zwei Metern zum Verlust des einen oder anderen Wasserskis. Glücklicherweise hatten wir uns im Vorfeld zum Abschluss einer all-inklusive Versicherung entschlossen, sodass auch dies gedeckt war.

So vergingen die Tage bei allerfeinstem Wetter und in bester Stimmung wieder einmal wie im Fluge, und ehe wir uns recht versahen, stand auch schon wieder die Heimreise auf dem Programm. Da ein Bild bekanntermaßen mehr sagt, als tausend Worte, wollen wir Euch nun wieder die Möglichkeit einräumen, eben solche zu betrachten, um Euch einen eigenen Eindruck von dem von uns Erlebten zu verschaffen. Zuvor noch  ein letztes Wort: Wir haben auf unserer Reise eine ganze Reihe netter Menschen getroffen. Man ist uns stets freundlich und ohne jegliche „Ressentiments“ begegnet.

Ein ganz besonderer Gruß an diese Stelle an ein nettes Dresdner Ehepaar mit seinen beiden Kindern, die wir zu Beginn unserer Reise, zwischendurch immer mal wieder, und schließlich am letzten Abend noch einmal getroffen haben.

Insbesondere die Kinder Lele und Romeo hatten einen Narren an unserem Jüüürgen gefressen. Na ja, sind halt Kinder…..

Liebe Dresdner, es war wirklich schön Euch kennen gelernt zu haben. Herzliche Grüße aus dem schönen Rheinhessen.

So, Ihr Lieben, das soll`s nun aber wirklich gewesen sein. Ich habe mich bei meinen Schilderungen wie immer streng an die Wahrheit gehalten. So und nicht anders ist es gewesen!  Und jetzt viel Spaß beim Betrachten der Bilder.

Die Wiesoppenheim Hotspurs

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